Potentiale durch virtuelle Produktentwicklung und Digitalisierung

Neben dem Fachvortrag wird es auch einen Workshop zum Thema Potentiale durch virtuelle Produktentwicklung und Digitalisierung geben.

Worauf können wir uns da freuen?

„World Café – einer der Ansätze, die ich bei Siemens mitgenommen habe.“

In einem Industrieworkshop sitzt man an mehreren verschiedenen Tischen, an denen verschiedene Themen betrachtet werden.
Anschließend werden die relevanten Dinge aufgezeigt, die bei der vorherigen Diskussion hervorgekommen sind.

Voraussetzung für den Workshop wäre es, dass Prozesswissen aus dem Engineering-Prozess der eigenen Firma vorhanden ist.
Außerdem sollten der Wille und die Bereitschaft vorhanden sein, dieses Wissen ein Stück weit mit anderen zu teilen und dort Ansätze für die Digitalisierung des eigenen Engineering-Prozesses zu gewinnen.

Hier soll der Denkprozess angestoßen werden, ob das, was ich in der klassischen Weise an meinem Produkt(-model) mache, für Industrie 4.0 bzw. Digitalisierung grundsätzlich tauglich ist und wenn ja, was ich in meiner Engineering-Prozesskette gegebenenfalls ändern muss.

Das sind 3 Kernfragen mit denen ich in den Workshop starten würde.

Dabei muss Offenheit mitgebracht werden, damit Unternehmen voneinander lernen können.

Der Workshop soll als Kick-Off  für den Gedankenaustausch dienen.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Groß für das spannende Interview und wünschen viel Erfolg für den Kongress.

Potentiale durch virtuelle Produktentwicklung und Digitalisierung

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