Visualisierung von Produkt- und Bauteildaten

Auf dem Industrie 4.0 Kongress an der THM referiert Herr Prof. Dr.-Ing. Torsten Groß über das Thema Visualisierung von Produkt- und Bauteildaten auf verschiedenen Skalen.

 

Was können Teilnehmer dort genau erwarten?

Welche Vorteile kann es bringen sich umzustellen? Natürlich ist das immer unter dem Fokus zu prüfen, ob ich das kann und will. Außerdem stellt sich die Frage, mit welchem Geldinvestment agiert werden muss und wie ein Weg dafür sein kann. Auf den digitalen Zwilling, rein im Zuge der Simulation, soll nicht eingegangen werden. Es geht mehr darum, digital zu werden im Zuge des Produktmodells und darum, alle Informationen frühestmöglich in eine Programm-oder Softwarestruktur einzuschleusen.

Das kann nachher dazu führen, dass wir allumfassend ein Simulationsmodell haben. Es geht dann nicht um die Berechnungsthematik. Das ist auch nicht Thema bei Industrie 4.0. Hier geht es darum, im Entwicklungszyklus zu sagen, wer meine Daten aus Vertrieb und Feldversuchen wieder in die Entwicklung spiegelt und verarbeitet. Zyklisch können daraus neue Produkte, neue Maße und neue Belastungen entstehen. Das neu entwickelte Produkt wird dann wieder berechnet. Der digitale Zwilling ist auf das digitale Produktmodell bezogen, welches im Produktzyklus entsteht und genutzt wird, um Neu- oder Anpassungsentwicklungen zu starten. Weniger als direkter Zwilling, der alle Prüfungen wie Lebensdauer übersteht. Es soll daher keine tiefgreifende Simulationsshow werden.

 

Der Vortrag zum Thema Visualisierung von Produkt- und Bauteildaten auf verschiedenen Skalen findet am 21. September 2017 um 15.00 Uhr statt.
Weitere Informationen finden Sie in der Programm und Vortragsübersicht.

Visualisierung von Produkt- und Bauteildaten

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *